Heusteigviertel
- ...die Römer die ältesten Siedlungsspuren im Heusteigviertel hinterlassen haben?
- ...die Immenhofer Straße ihren Namen von einem alemannischen Stammesführer namens Immo ableitet?
- ...die Heusteigstraße nichts mit Heu, sondern mit Holz zu tun hat?
- ...in der Heusteigstraße der württembergische Landtag tagte?
- ...der Name Hauptstätter Straße sich nicht von der Hauptstadt, sondern von einem Richtplatz ableitet?
- ...das Henkersfest auf dem Wilhelmsplatz an diesen alten Richtplatz erinnert?
Christophstraße
Sie wurde 1817 angelegt und ist damit die älteste Straße des Heusteigviertels. Leider hat sich im unteren Teil zur Hauptstätter Straße hin keinerlei Originalarchitektur erhalten. Benannt wurde sie nach Herzog Christoph von Württemberg (1515-1568), dem Sohn Herzog Ulrichs. Herzog Christoph führte die Reformation in Württemberg ein. [mehr]
Sie wurde 1817 angelegt und ist damit die älteste Straße des Heusteigviertels. Leider hat sich im unteren Teil zur Hauptstätter Straße hin keinerlei Originalarchitektur erhalten. Benannt wurde sie nach Herzog Christoph von Württemberg (1515-1568), dem Sohn Herzog Ulrichs. Herzog Christoph führte die Reformation in Württemberg ein. [mehr]
Alter Zahnradbahnhof, Filderstraße 47
Die Zahnradbahn wurde 1884 von Kessler und Kühner geplant und gebaut. Der Talbahnhof wurde 1907 von A. Schler, André Lambert und Georg Stahl in repräsentativen neobarocken Formen umgestaltet. Durch einen hohen geschwungenen Giebel gelangt man in den Bahnhof, über eine zweiläufige Loggientreppe zu den Gleisen. Die liebevoll "Zacke" genannte, eingleisige Bahn, die teilweise eine Steigung von 17 Prozent bewältigt, sollte den damaligen Luftkurort Degerloch und die Fildern mit der Stadt verbinden. Aus der Bahn bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt! 1937 wurde der Bahnhof an den Marienplatz verlegt. Heute hat das Theater "Die Rampe" hier sein Domizil. [mehr]
Die Zahnradbahn wurde 1884 von Kessler und Kühner geplant und gebaut. Der Talbahnhof wurde 1907 von A. Schler, André Lambert und Georg Stahl in repräsentativen neobarocken Formen umgestaltet. Durch einen hohen geschwungenen Giebel gelangt man in den Bahnhof, über eine zweiläufige Loggientreppe zu den Gleisen. Die liebevoll "Zacke" genannte, eingleisige Bahn, die teilweise eine Steigung von 17 Prozent bewältigt, sollte den damaligen Luftkurort Degerloch und die Fildern mit der Stadt verbinden. Aus der Bahn bietet sich ein herrlicher Blick über die Stadt! 1937 wurde der Bahnhof an den Marienplatz verlegt. Heute hat das Theater "Die Rampe" hier sein Domizil. [mehr]



