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Martinus-Frühstück
MitarbeiterInnen des "Haus Martinus" helfen
Ein sicherer Arbeitsplatz und genügend Geld, um die täglichen Ausgaben bestreiten zu können: wahrlich keine Selbstverständlichkeit mehr heutzutage. Der Legende nach soll der heilige Martinus – Namenspatron des Haus Martinus in der Olgastraße – in einer kalten Winternacht seinen warmen Mantel mit einem Menschen geteilt haben, der frierend am Wegesrand saß. Die Caritas-MitarbeiterInnen wollten diesem Beispiel folgen und ein Zeichen setzen: Sie haben deshalb in ihren Geldbeutel gelangt und einen Betrag gesammelt, der den Besuchern der "Franziskusstube", Kunden der "Schwäbischen Tafel", Gästen der Begegnungsstätte Bischof-Moser-Haus und dem Projekt AMOS der kath. Kirchengemeinde St. Maria zugute kam. "Martinus-Frühstück" heisst diese Aktion deshalb, weil den Betroffenen damit wenigstens einmal ein richtig großzügiges Frühstück ermöglicht werden konnte, das sie sich sonst so wohl nicht leisten können. |
23.12.2007
