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Theater Rampe und die Theaterstadt Wien
Eva Hosemann vom Theater Rampe in der Jury zur Konzeptförderung der Wiener Theaterreform

Foto: Lutz Schelhorn  
Eva Hosemann, Intendantin des Theater Rampe, wurde in die Jury zur Konzeptförderung der Wiener Theaterreform gerufen.

Ein nunmehr fünf- statt wie bisher siebenköpfiges Gremium wird sich ab sofort um die Konzeptförderung der Wiener Theaterreform kümmern. Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny hat eine neue Jury berufen, die sich um die langfristigen Förderungen für den Zeitraum 2009 bis 2013 kümmern soll.

In der neuen Jury befinden sich der Theaterwissenschafter Jürgen Weishäupl, der derzeit noch die Kulturbelange rund um die Fußball-Europameisterschaft 2008 koordiniert, der Kurator und Wien-Modern-Leiter Berno Odo Polzer, die Tanzexpertin und Kritikerin Sylvia Kargl, die Schauspielerin und Regisseurin Eva Hosemann und der Theateragent Thomas Licek. Die Jury hat die Aufgabe, die Konzepte "von Privattheatern, Theater- und Tanzgruppen sowie produzierenden Spielstätten" zu evaluieren, und reicht die Ergebnisse schließlich an den Stadtrat weiter.

Für den vergangenen Zeitraum 2005-2009 wurden von 117 Einreichungen 25 Konzepte gefördert. Insgesamt standen für die Wiener Klein- und Mittelbühnen 19 Millionen Euro zur Verfügung, davon 15 für die Konzeptförderung. Die Jury bestand aus Dietmar N. Schmidt, Andrea Amort, Karin Cerny, Karin Kathrein, Veronica Kaup-Hasler, Wolfgang Greisenegger und Christian Meyer.





07.04.2008