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Die Stadt nach dem Öl
Ausstellung in der ifa-Galerie

Palmendächer aus Beton und Glas, individueller U-Bahn-Verkehr, kein Müll und kein CO2-Ausstoß: 2008 wurde in Masdar nahe Abu Dhabi der Grundstein für die Umsetzung dieses visionären "post-oil"- Stadtkonzeptes mitten in der arabischen Wüste gelegt.

Die Städte der Gegenwart, in der die Hälfte der Menschheit lebt, verursachen 70 % des CO2-Ausstoßes und verbraten 20 % der Grundressourcen. Das muss sich ändern!

Wie sieht die Stadt nach dem Versiegen der Ölvorräte aus?
Ökologisch denken und handeln, umweltgerecht planen und energieeffizient bauen, dieser Maxime folgt die sehr sehenswerte Ausstellung über die Städte der Zukunft. Anhand der drei Kategorien Stadtsysteme, Verkehrskonzepte und Eco-Tech werden innovative Projekte in Asien, Afrika und Amerika in der ifa-Galerie am Charlottenplatz präsentiert.

Die Geschichte der Zukunft der Stadt begann bereits in den 1960er-Jahren: damals entwickelte Stadt-Utopien mit Lösungsansätzen für städtische Probleme wie Verkehr oder Müll werden heute aufgegriffen, weiterentwickelt und in die Realität überführt.

Passend zum "Jahr der Energie" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zeigt die Ifa-Galerie unterschiedliche Lösungsansätze für die Städte der Zukunft, in deren Fokus Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Mobilität stehen.

Allerdings: Für das Studium der grafisch sehr ansprechend gestalteten Infowände sollte man genügend Zeit mitbringen!

Bis 20.03.2010
Öffnungszeiten
Dienstag, Mittwoch, Freitag 12 – 18 Uhr
Donnerstag 12 – 20 Uhr
Samstag, Sonntag 12 – 18 Uhr

ifa-Galerie, Charlottenplatz 17, Tel. +49/711/2225-173




01.02.2010